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Ebenberg

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Der Ebenberg liegt als Lößhügel mit einer Höhe von 160 m südöstlich von der Landauer Kernstadt in der Südpfalz (Rheinland-Pfalz). Auf ihm befindet sich seit 1999 ein 225 ha großes Naturschutzgebiet. Von 1820 bis zum Ende des Kalten Kriegs wurde dieses Gebiet als Truppenübungsplatz genutzt und zu diesem Zweck als Weideland offengehalten. Auf den erhaltenen Magerrasen haben sich seltene Pflanzen und Tiere angesiedelt. Für die Offenhaltung der Landschaft werden heute Schafe und Freischneider eingesetzt.


Tiere (Auswahl)Bearbeiten

Deutscher Sandlaufkäfer (Cylindera germanica)

Europäische Gottesanbeterin (Mantis religiosa)

Grauammer (Emberiza calandra; Miliaria calandra)

Großer Abendsegler (Nyctalus noctula)

Kornweihen (Circus cyaneus)

Mauersegler (Apus apus)

Neuntöter (Lanius collurio)

Pyrgus armoricanus (ein Dickkopffalter)

Rebhuhn (Perdix perdix)

Schwarzkehlchen (Saxicola rubicola)


Pflanzen (Auswahl, ohne Gräser)Bearbeiten

Amethyst-Sommerwurz (Orobanche amethystea)

Arznei-Thymian (Thymus pulegioides)

Erdbeer-Klee (Trifolium fragiferum)

Gewöhnlicher Dost (Origanum vulgare)

Golddistel (Carlina vulgaris)

Hundszunge (Cynoglossum officinale)

Nickende Distel (Carduus nutans)

Niederliegender Krähenfuß (Coronopus squamatus)

Quendel- Sandkraut (Arenaria serpyllifolia)

Salz-Hasenohr (Bupleurum tenuissimum)

Sprossende Felsennelke (Petrorhagia prolifera)

Wiesensalbei (Salvia pratensis)


Gräser (Auswahl)Bearbeiten

Aufrechte Trespen (Bromus erectus)

Kammgras (Cynosurus cristatus)

Goldhafer (Trisetum flavescens)

Glatthafer (Arrhenatherum elatius)

QuellenBearbeiten

Michael Geiger (Hrsg.): Haardt, Weinstraße und Queichtal - Ein Geo-Führer. POLLICHIA-Sonderveröffentlichung Nr. 13

http://www.aec-landau.de/umwelt/haupt/haupt2.htm

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