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Graureiher (Ardea cinerea) auf der Lauer

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Video: fischer3x3 (youtube), Upload am 30. Mai 2010

Inhalt: Ein Graureiher sitzt auf einem Zweig direkt an einem Gewässer, das er zwecks Nahrungssuche aufmerksam beobachtet. Dabei zieht er den Hals ein, putzt und kratzt sich.

Erläuterung: Graureiher sind Lebensraumgeneralisten, die gleichermaßen an Süßgewässern im Landesinneren, an Flussmündungen sowie in Küstenregionen zu Hause sind. Ihre Ansprüche an ihren Lebensraum sind relativ gering. Sie benötigen eine Nähe zu Gewässern mit Flachwasserzonen, verhältnismäßig große Beute und vier bis fünf Monate, in denen die Gewässer nicht zufrieren. Entsprechend findet man sie an Seeufern, Flüssen, Überschwemmungszonen, Schilfgürtel, Sümpfen, Teichen, Stränden, Mangroven und Salzmarschen. [...] Der Graureiher sucht seine Nahrung in der Regel alleine. Nur da, wo ein überreiches Nahrungsvorkommen besteht, sieht man sie in lockeren, kleinen Schwärmen und gelegentlich auch mit anderen Arten vergesellschaftet. Fressen sie einzelgängerisch, dann sind sie in der Lage, ihr Nahrungsterritorium energisch zu verteidigen. Bei solchen innerartlichen Aggressionen kommt es gelegentlich sogar zu Tötungen eines konkurrierenden Reihers.[...] Ruhig wie eine Rohrdommel stakst der Graureiher mit gesenktem Kopf und gekrümmtem Hals langbeinig durch das seichte Wasser. Er sticht blitzschnell nach kleineren Fischen, Fröschen, Molchen, Schlangen und Wasserinsekten. Er frisst auch Wasserratten, die er – wie auch die anderen Nahrungstiere – im Ganzen verschlingt. Auf Wiesen wartet er stocksteif stehend auf Feldmäuse und verzehrt gelegentlich auch Eier und Jungvögel.

Quelle: Seite „Graureiher“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Oktober 2010, 04:28 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Graureiher&oldid=80366120 (Abgerufen: 16. November 2010, 16:42 UTC)



Seite erstellt von Niko80

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