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Waldkauz (Strix aluco) - auf dem Friedhof, Gesang

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Video von: Franzsied (youtube), Upload am 10. Mai 2009

Originalkommentar: Der Waldkauz liebt alte Wälder,kommt aber auch in Parks und Gärten vor,manchmal mitten in der Großstadt.Wie alle Eulen kann er vorzüglich hören und sehen.Der Waldkauz frißt Mäuse,aber auch Ratten und junge Hasen.Der Waldkauz ist mit seinem braunen,reichgemusterten Gefieder,das grau bis rostrot getönt sein kann,die häufigste Eulenart Europas.Er hat vollständig befiederte Zehen und einen dicken Kopf mit großen schwarzbraunen Augen,aber keine Federohren.Zwischen Ende Januar und Mai legt das Weibchen in eine Baumhöhle oder in eine Gebäudenische für gewöhnlich 2-5 weiße Eier,die von ihm 28-30 Tage lang bebrütet werden.Die Jungen sind Nesthocker und werden nach 32-37 Tagen flügge.Die Brutpaare bleiben in dauerhafter Einehe zusammen.


Erläuterung: Der Waldkauz ist vorwiegend nachtaktiv. Den Tag verbringt er meist in schützender Deckung, die er nur bei Störung oder extremer Kälte verlässt. Seine Aktivitätsphase beginnt etwa zu dem Zeitpunkt der Dämmerung, in dem für die meisten Menschen das Farbsehen in freier Natur endet.[22] Das Brutgebiet ist gewöhnlich im Jagdgebiet integriert.

[...] Der typische Ruf des Waldkauzes ist das vom Männchen geäußerte langgezogene, heulende „Huh-Huhuhu-Huuuh“, das vorwiegend während der Balzzeit zu hören ist. Bei diesem Ruf folgt auf ein gedehntes Huuuu nach kurzer Pause ein gestoßenes Hu und am Ende der Strophe ein vollklingender Roller von zwei bis drei Sekunden Länge. Die Länge und Form der Strophe ist abhängig vom Erregungszustand des Kauzes. Die Männchen, deren Rufen individuell so charakteristisch sind, dass sie daran unterschieden werden können, rufen sowohl auf einer Anwarte sitzend als auch fliegend. Zum Rufrepertoire des Männchen gehört auch ein trillerndes wuwuwuwu..., das besonders beim Zeigen der Nisthöhle und unmittelbar vor der Begattung zu hören ist.

Das Weibchen gibt ein rauhes „Kuwitt“ von sich. Dieser Ruf ist besonders häufig in der Balzzeit zu hören, wenn Männchen und Weibchen abwechselnd rufen. Auch Stein- und Raufußkauz verfügen in ihren jeweiligen Rufrepertoiren über einen „Kuwitt“-ruf. Das „Kuwitt“ des Waldkauzes ist allerdings schärfer. Von Waldkauzmännchen ist dieser Ruf gelegentlich auch zu hören. Er zeigt mit diesem Ruf seinen Standort an, lässt ihn aber gelegentlich sogar in den Rufduellen mit dem Weibchen hören.


Quelle: Seite „Waldkauz“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. September 2010, 10:32 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Waldkauz&oldid=79248916 (Abgerufen: 16. November 2010, 21:56 UTC)



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